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Handlungsmöglichkeiten bei Online-Hass

Meinungen und Einstellungen werden heute zunehmend in den Sozialen Netzwerken oder Messengerdiensten geprägt. Der digitale Raum ist längst Ort für politische Betätigung. Das Potential wissen auch rechtspopulistische und rechtsextreme Akteure zu nutzen. Sie verbreiten gezielt antisemitische, rassistische und sexistische Hetze, bedrohen und schüchtern engagierte Menschen ein und versuchen mit Desinformations-Strategien eine demokratische digitale Debattenkultur zu zerstören. Dabei ist die Wechselwirkung von Hass im Netz und realer Gewalt nicht zu unterschätzen. Wie kann ich Betroffenen bei einem Shitstorm zur Seite stehen? Was kann ich gegen FakeNews tun? Was ist bei einem guten Selbstschutz online zu beachten? Wir analysieren Entwicklungen im digitalen Raum und stellen in Publikationen, Workshops und Vorträgen unsere Expertise zur Verfügung.

Kontakt:
Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus
fachstelle@amadeu-antonio-stiftung.de
030. 240 886 12

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Ringvorlesung Rechtsextremismus und Justiz

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