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Jugendkulturarbeit für Menschenrechte und Demokratie

Jugendkulturarbeit für Menschenrechte

Jugendliche brauchen lebensweltorientierte politische Bildung, die an ihren jugendkulturellen Fähigkeiten und Interessen anknüpft und das Gespräch über die komplexen gesellschaftlichen und politischen Fragen anregen. CI bietet bundesweit Schulprojekttage und Workshops für Jugendeinrichtungen. Über Jugend(medien)kulturen wie YouTubing oder HipHop mit RAP, Graffiti und Breakdance, oder Skateboarding und Parkour etc. gelingt es, den persönlichen Austausch und kontroverse Diskussionen über soziale Gerechtigkeit, demokratische Teilhabe, Gender, Inklusion, Zugehörigkeit u.a. zu eröffnen. Sollten Störungen auftreten, etwa durch rechtsorientierte Jugendliche, stehen Interventionstechniken wie „Time-Out“ zur Verfügung. Die Methodik wurde für die Rechtsextremismusprävention entwickelt. Seit 2018 wird sie auch phänomenübergreifend eingesetzt.

Kontakt:
cultures interactive e.V.
Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp)
Tel. +49 30 60 40 19 50
kontakt@farp.online

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Ringvorlesung Rechtsextremismus und Justiz

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